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Beim Snowscoot handelt es sich um ein Wintersportgerät, das ähnlich konstruiert ist wie ein Fahrrad, eben nur auf Gleitflächen anstatt auf Rädern fährt man damit allerdings. Wörtlich übersetzt kann man das Snowscoot auch als Schneeroller bezeichnen. Ein Snowscoot ist dabei eine Mischung aus Snowboard und BMX Rad. Die Gleitflächen des Snowscoot sind an einem Rahmen aus Aluminium bzw. Stahl oder Carbon geschraubt. Die vordere Gleitfläche wird als „Frontboard“ bezeichnet, die hintere als „Rider“. Das „Backboard“ ist fest mit dem Hauptrahmen verbunden. Zum Lenken des Gefährts steht dem Fahrer ein Lenker zur Verfügung. Die Steuerung des Gefährts funktioniert dabei ähnlich wie bei einem Snowboard. Das Trittbrett ist im Übrigen ohne Bindung.
Extremskifahren ist Skifahren extrem. Hiervon spricht man insbesondere, wenn es sich um Abfahrten auf extrem steilem oder unwegsamem Gelände handelt. Beim Extremskifahren steigt der Extremskifahrer meist bis zum Berggipfel auf und fährt dann über die Tiefschneefelder ab. Vorbei kommt er dabei auch an den Couloirs, den Eisrinnen. Zum Extremskifahren gehören Sprünge über Felsen, über Wechten und Überhänge dazu.
Jemand, der sich mit dem Thema Snowboarden eingehender beschäftigt, der interessiert sich früher oder später sicherlich auch für die Entstehungsgeschichte dieser Wintersportart. Wer sich dabei das Sportgerät, das Snowboard einmal näher ansieht, der kommt schnell dahinter, dass hier die Surfer ihre Hände im Spiel gehabt haben müssen bei der Entwicklung dieser Wintersportart. Und tatsächlich: Die Wurzeln dieser Wintersportart liegen tatsächlich im Surfsport. Die Idee hierzu hatte in den 1960er Jahren der der Amerikaner Sherwin Popper, der damit den Surfsport auch in den Winter ausweiten wollte. Gemeinsam mit einem Hersteller für Bowlingkugeln, der Popper das Material zur Verfügung stellte und ihn darüber hinaus auch finanziell einwenig unterstützte, entwickelte Popper das „Schneesurfen“. Das Urmodell des heutigen Snowboards wurde dabei mit der Bezeichnung „Snurfer" bedacht.
Eislaufen ist schon seit Jahrtausenden bekannt. Der Eiskunstlauf ist eine Variante hiervon und beinhaltet das Ausführen von Sprüngen, Pirouetten und Schritten nach einer Choreografie.
Wandern ist etwas, was nicht jedem Menschen im Blut liegt. Und auch Bergsteigen trauen sich nur die wenigsten, Skifahren indes sehr viele, auch wenn damit ebenfalls Gefahren verbunden sind. Für diejenige, die alles kombinieren möchten, ist Skibergsteigen oder Skitourengehen zu empfehlen. Hierunter versteht man ein Besteigen von Bergen mittels Skier. Die anschließende Talfahrt auf den Skier gehört natürlich auch dazu. Skibergsteigen oder Skitourengehen wird in der Regel abseits präparierter Skipisten durchgeführt. Idealerweise dann im unverspurtem Gelände.
Bereits seit vielen, vielen Jahrtausenden ist das Fortbewegungsmittel Ski bekannt. Es war vermutlich der Langlauf, der tatsächlich als erstes entwickelt wurde. Denn mit dessen Hilfe ist es möglich sehr schnell in vorbereiteten Loipen von einem Ort zum anderen zu kommen. Die Wiege des Langlaufsports liegt dabei in den verschneiten Regionen Skandinaviens. Dort wurde ein Wettkampf in dieser Disziplin bereits sehr früh in der Neuzeit-Geschichte ausgetragen. Anfänglich war der Langlauf ein Freizeitvergnügen, in dem man seine Fähigkeiten halt von Zeit zu Zeit auf den Prüfstand stellen konnte. Ab dem 9. Jahrhundert wurde der Langlauf auch in anderen europäischen Ländern bekannt und verbreitete sich schnell. Es sollte allerdings noch einmal bis ins Jahr 1892 dauern, bis der erste bedeutsame Wettkampf im Langlauf stattfand. Der Ort der Austragung war am Holmenkollen in Oslo.
Unter dem Kitesurfen, das auch als Kiteboarden und Kitesurfing bezeichnet wird, versteht man einen noch sehr jungen Extremsport. Dieser
Seilspringen ist wieder in Mode gekommen und nennt sich jetzt Rope Skipping.
Pilates ist ein ganzheitliches
Tai Bo (auch Tae Bo) ist ein