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  1. #1
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    [FEEDBACK] War Evening, 25.02.2022, Villingen

    Trident Fetish Porn: Eigenes.

    Tough Enough Germany: Eigenes.

    Die dunkle Bedrohung: Ich mag die Idee eines „Tagebuchs“, um rückwirkend die Morbeus-Story zu verkaufen. Es ist auch – wenn man das so konzentriert auf einem Haufen liest – krass absurd, dass der Präsident der GFCW sich öffentlich in eine Verschwörung verstricken lassen würde, bei dem jemandes Wohnung abgefackelt wurde. Wrestling ist einfach das Geilste was es gibt.
    Man kann richtig mit Morbi mitfühlen, wenn seine Freunde und Kameraden ihm einer nach dem anderen vor der Nase „weggefeuert“ werden. Baut ordentlich Sympathie auf und konkretisiert noch einmal die Ereignisse der letzten Monate. Morbi direkt darauf reagieren zu lassen statt sie nur zu erwähnen gibt dem Ganzen eine zusätzliche Dimension, die seiner Story sehr gut tut. Gefällt mir.

    Verwesung: Gossler, der andere als Idioten bezeichnet, ist natürlich grandios. Und dass er nun offenbar nach Tod stinkt, ist die Sorte von Übertreibung, die ich unterhaltsam finde. Klar ist das alles absurd und nach objektiven Maßstäben jetzt keine sonderlich nuancierte Story, aber es ist eine konsequente Story, die bei mir Entertainment-technisch einen Nerv trifft. Außerdem mag ich es, dass Norman als Nebencharakter wieder da ist, der offenbar Gosslers Weltschmerz (?) lediglich genervt kommentiert, statt etwas zu tun um ihm wieder auf die Beine zu helfen, genauso wie die GFCW nie etwas dagegen getan hat, dass in ihrer Liga haufenweise Alkoholiker rumlaufen.

    Die EKELHAFTEN: Nice, wie Tim einen Schub von Demotivation kaschiert, indem er einfach seine Tag Team Story (bei der ich noch immer nicht so ganz verstehe, was jetzt aufgebaut werden soll – Red Alert, klar, aber auch Beermachine? Was ist mit der Wahrheit?) mit einem Keek-Skit kombiniert. Außerdem benutzt er das Wort „Goblin“, was eines der besten Worte überhaupt ist, das feiere ich. Ansonsten aber erstmal absoluter Alibi-Auftritt, es sei denn da kommt später noch was und das hier war der Aufbau dafür.
    Letztlich kommt der mülligste Interviewer der Welt dann doch nicht zu seinem Keek-Interview und wir bekommen eine wirklich starke und emotionale Szene mit Keek Hathaway und Timo Schiller, die bis jetzt mein persönliches Highlight der ganzen Holly-Saga ist. Schiller ist in meinen Augen einer der interessantesten Charakter der GFCW im Moment, weil schwer zu beurteilen ist wie weit er schon für die Eine (hat da noch jemand den Song von Die Firma im Hinterkopf?) und seine neue Vielleicht-Familie gehen würde.
    Keeks Hilflosigkeit ob dieser Situation wird super verkauft und das Mysterium von Holly Hutcherson wird durch jeden anderen Charkter und dessen rare Auftritte superspannend gehalten. Ist alles top, ist alles super.
    Wie allerdings schon gesagt, ist ein wenig schade, dass Holly vs Keek für mich das deutlich bessere Programm als das tatsächliche World Title Programm ist.

    Angriff der Klonkrieger: Ich mag es, wenn Geschehnisse, die über den GFCW-Tellerrand hinaus gehen, sinnvoll verarbeitet werden. Es macht Sinn, dass die UUB so handeln, aber es macht ebenso Sinn, dass Morbi enttäuscht ist, ohne dass es nun Beef zwischen den Charakteren geben muss. Es wird weiter auf die „Morbeus verliert alle seine Freunde“-Schiene gegangen, und das finde ich gut und richtig so. Hier wird nun ein großer Teil seiner Legacy und seiner bisherigen Identität endgültig ausgelöscht und der letzte Funke Hoffnung gekillt. Wieder ein gutes Skit.

    Der P-Hund: Ankunftsskits mit Autos kommen bei mir natürlich immer gut an. Ansonsten gibt es hier noch nicht viel zu sagen, aber sehr cool, dass da jemand bei seinem Debüt direkt dranbleibt und konsequent liefert. Ich bin mal gespannt, was von ihm noch so kommt.

    Skogur-Way: Habe ich gar nicht drüber nachgedacht, aber die Paarung Keek/Ask ist nach der letzten Show natürlich sehr sinnvoll und ich finde es gut, dass man genau diese beiden Charaktere hier zusammenführt. Macht auf jeden Fall Sinn.
    Richtig gut finde ich auch, dass ein neuer Charakter Keek richtig als großen Champion sellt, was so ein bisschen die Krux des Keek-Charakters ist, bei einem solchen Neuling aber stimmig ist und auch dem Keekster weiter hilft.
    Es ist ein langes Skit, das aber so gut ist, dass es zu keiner Sekunde stört. Der Spieler von End/Ask (wir haben schon einen Florian, kann sich irgendwer einen Spitznamen ausdenken oder so?) ist stilistisch locker der beste Rookie an den ich mich in jüngerer Vergangenheit erinnern kann und schafft es trotz der Tatsache, dass ja hier im Prinzip überhaupt nicht viel passiert und es keinen krassen Twist oder eine Überraschung gibt, das Gefühl einer Entwicklung eines Charakters zu liefern, der Show für Show und Stück für Stück zusätzliche Ebenen bekommt. Ich will auch noch mal loben, dass Ask ein ganz anderer Charakter als The End ist und trotzdem keiner von beiden irgendwie klar schwächer wirkt als der andere, End ist eben nur schon weiter oben in der Card und steht deshalb in Kayfabe „drüber“.
    Keek macht seine Sache erneut gut und in seiner Rolle als jemand, der die „Außenseiter“ ein wenig unter seine Fittiche nehmen würde, macht er eine gute Figur, weil die Hintergrundgeschichte des Charakters auch hergibt.
    Ich habe nicht wirklich etwas daran auszusetzen. Ich bin im Moment so interessiert an Keek wie ich es seit der Pre-Player-Zeit nicht mehr war und Ask ist ein Charakter der langsam gestartet ist und mit jeder Show weiter Fahrt aufnimmt. Top.

    Angry Diamond: Ich mag die Details – wie immer bei Dalmi – enorm. Dass er mit dem Klischee-Handy rumläuft und serbisch spricht, sind so kleine Sachen, die mir nicht negativ auffallen würden, wenn sie nicht da sind, aber der ganzen Sache durch ihre Anwesenheit eben etwas zusätzliches geben.
    Ich finde noch immer, dass Briggs das heeligste Face der Liga ist, und die Worte von Dalmi in Richtung Briggs treffen im Rahmen der Ereignisse der letzten Wochen mehr als sie das vielleicht sollen.
    Briggs ist hier dann der Erste, der sich tatsächlich mal fragt, warum Dalmi eigentlich so wirklich wieder da ist und die Connection zum seltsamen Verhalten der PC-Jungs (im Prinzip ist das Meiste von dem, was ich in meinem Mongo-Wahn hinrotze, durch eine AstroHappy-Dosis noch am Plausibelsten zu erklären) ist durch die Rotari-Story ja irgendwie gegeben. Dadurch wirkt Briggs wie der Erste, der diesen unheilvollen Schatten, der über der Liga liegt wirklich greifbar macht und allein das gibt Desmond einen gewissen Push mit.
    Das Schreckgespenst der GFCW, Kriss Dalmi, ist für mich einer der vielen wirklich tollen Charaktere, die wir im Moment in der GFCW haben (war das schonmal besser?), die dazu auch noch in eine interessante Story verstrickt sind. Briggs kommt in dem Skit hier besser weg als in so ziemlich jedem Anderen seit Title Nights. Voller Erfolg.

    Dawg-Crusher: Schön, dass das erste Match direkt genutzt wird, um P-Dawg als Heel zu etablieren und klarzumachen, welche Art von Charakter er ist. Das ist kein episches Fünf Sterne Meisterwerk, aber das wäre an dieser Stelle auch nicht angebracht – P-Dawg sollte hier klar gewinnen und das tut er auch. Für ein erstes Match völlig in Ordnung.

    Wild Wings: Hat sich da jemand wirklich die Mühe gemacht, das Eishockey-Team von Villingen zu googlen, oder wusste der Schreiber das aus dem Kopf? <3
    Nette kleine Cheap Heat Einlage, die P-Dawq weiter als Heel etabliert, und er kündigt an, in Zukunft bessere Gegner haben zu wollen. Bin wirklich gespannt, was passiert, wenn er auf einen „richtigen“ Gegner trifft oder ein Segment mit jemand anderem hat. Ich würde mir für die nächsten Shows wünschen, dass wir erfahren, warum genau P-Dawg in der GFCW ist, was seine Ziele, seine Motivation und sein Hintergrund sind. Das hat allerdings auch noch Zeit. Für einen ersten Auftritt bei War Evening gebe ich hier einen Daumen hoch.

    Papa hat gesagt…: Eigenes.

    Das Genre Casual Chic: Schwani hält so die typische „Ich rede nur, damit ich unterbrochen werden kann“-Promo, die handwerklich (wenig überraschend) gut, aber auch nicht wirklich interessant ist. Er sagt das, was Sinn macht, und kommt am Ende noch einmal dazu, das Skit rund zu machen. Im Prinzip ist das hier aber ein Lionel Jannek Skit mit einem kleinen Rahmen drumherum, es gibt ja auch keine tatsächliche Interaktion.
    Die Jannek Promo finde ich dann aber wirklich gut. Ein Ticken zu lang vielleicht, aber nichts Schlimmes, und was er sagt passt richtig, richtig gut. Er ist der offizielle Wrestler des Jahres, natürlich sieht er sich da als den Besten – und auch die Argumentation, dass Antoine Angst habe, ist nicht so absurd weit hergeholt als dass sie vollkommen unglaubwürdig wäre, speziell aus der Sicht eines Lionel Jannek. Hat mir gut gefallen und das Match bei Dooms Night dürfte allein von den Namen, die da aufeinandertreffen, eine ordentliche Hausnummer werden – zumal ich absolut nicht weiß, wer das Ding gewinnen wird. Stand jetzt würde ich Lionel tippen, aber auch das Gegenteil würde mich nicht überraschen.

    Die Familiengruft der van Knops: Das Intro mit den Beschreibungen der Situation fand ich ziemlich atmosphärisch und gelungen. Ich habe immer noch so meine Probleme mit dem „Ton“ der Fehde, weil ich Steve Steel als lustigen Charakter wahrnehme (der mich auch hier am Ende wieder zum Schmunzeln gebracht hat – die Mördertöle kann sich gleich mal mit Nelson Friedrich anlegen) und Daniel hier als ernsthaften Verteidiger des Erbe seines Vaters bei einer versuchten Grabschändung. Das clasht für mich irgendwie. Beide Seiten spielen ihre Rolle für sich genommen jeweils gut, die Konstellation ist für mich noch etwas das Problem. Hat mir aber schon deutlich besser gefallen als das Skit bei der letzten Show, weil es mir stilistisch besser gefiel. Dafür Daumen hoch.

    El Hijo De La Verdad: Eigenes.

    Schlüssel zum Grab Ladder Match bei Doom’s Night: Okay, hier kriegt mich die Sache dann doch als „ernste“ Fehde. Die Sache mit dem Schlüssel ist im guten Sinne „over the top“ wie es Pro-Wrestling nun einmal in manchen Fällen sein kann und die Worte von Steel nach seiner Attacke sitzen auch und haben einen Hintergrund, der für mich real genug ist, um hier ordentlich Feuer in die Sache reinzubringen. Gefällt mir gut.

    #GetRobSomeHelp: Gewohntes Beermachine-Pairing, und Sid verkauft die Verwirrung über die… nunja, Existenz Lunenkinds eigentlich ganz gut. So langsam wird das mit Gossler aber richtig düster und besorgniserregend und ich weiß nicht, ob das jetzt so eine komplette Depressions-Selbstverstümmelungs-Story á la Rebel called Hate wird oder nicht, aber zum Lachen ist mir bei diesem Skit am Ende nicht mehr zu Mute. Ich hoffe Gossler kämpft sich aus dem Loch heraus.

    Oregono oder Oregano: Dass Camden sich beschwert, dass Leute BEIM WRESTLING ihre Probleme mit Gewalt lösen, ist tatsächlich ein bisschen lustig.
    Ich mag den fokussierten Thomas Camden, der auf ein Ziel hinarbeitet, tatsächlich ganz gerne. Ein Match mit Jannek als mittelfristiges Ziel ist ein guter Ansatz für den Charakter und auch die Begründungen von TomCam passen. Gutes Skit.

    Mongo-Massaker: Eigenes.

    EIN SKIT MIT AUTO, OH YEAH: Also davon das Anti-Westliche und Russland-affine Gimmick in eine andere Richtung zu entwickeln sehe ich hier bislang nichts. Ansonsten wird hier Offensichtliches klargestellt, ohne einen neuen Ansatz, handwerklich nicht schlecht, aber ziemlich uninteressant. Mehr heruntergeleierter Statusbericht als tatsächlich fesselndes Segment.

    N-Dawq: Hier ist also das Gegenstück zum Keek & Ask-Skit. Ersteres fand ich besser als dieses hier, was aber nicht bedeuten soll, dass dieses Segment hier schlecht ist – im Gegenteil. Dass der Naturbursche Ask sich in erster Linie mit dem Hund „anfreundet“ ist ein netter kleiner Touch und die Tatsache, dass er nicht so genau, wo im Moment hinten und vorne ist, wird gut verkauft – genauso wie Holly sich gut verkauft. Ich bin nun wirklich gespannt auf die Show in 2 Wochen, um zu erfahren, was mit Ask passiert. Läuft das vielleicht sogar auf so eine „Jimmy loves Lacey“-Geschichte mit Timo Schiller hinaus?
    Alles rund um den Trailerpark bleibt eine der spannendsten Dinge in der aktuellen GFCW-Galaxie.
    Ich hoffe allerdings Alligatoah und seine Kollegen bleiben uns weiterhin erspart.

    Hip Toss Class: Schön, die „neutrale“ PC-Bevölkerung einmal wieder in Aktion zu sehen. Dass die Breads’sche Fraktion (Rotari, Spencer) mit dem Zögling von NCT nicht viel anfangen kann ist ja ziemlich klar, es ist deshalb interessant zu sehen wie die (ehemalige?) Schiller-Entourage mit Ellis Diehl umgeht.
    Der interessante Ansatz bei der „Wiederholung“ von Brainpain ist ja nicht, alles möglichst genau gleich zu machen, sondern die Unterschiede zwischen Original und Kopie herauszuarbeiten und mehr über Ellis Diehl – den Mann hinter dem Brainpain-Namen – zu erfahren. Hier fühlt es sich zum ersten Mal so an, als hätte Diehl eine eigenständige Story und eigene Motivationen statt nur ein Nebenschauplatz der „größeren“ Geschichte rund um das Protokoll zu sein. Gefällt mir.

    Klärungsbedarf: Gut, dass Rickson und Gaeta hier noch einmal selbst die ganze Situation im Tag Team Bereich relativ realistisch einschätzen und die Ereignisse im 8 Men Tag Team Match der letzten Show noch einmal einsortieren, bis dann Red Alert hineinkommt.
    Mich stört’s jetzt prinzipiell nicht sonderlich, ich finde es allerdings ziemlich seltsam, dass man das Gimmick angeblich zurückfahren wollte, nur um jetzt mit „DIE RUSSEN KOMMEN“ und „Wir werden die Tag Team Division annektieren!“ (was soll das eigentlich heißen?) anzukommen. Naja, sei’s drum.
    Zumindest steht nun die klare Richtung für Doom’s Night fest und ich hoffe, man wird da in zwei Wochen noch einen guten Angle basteln, um das Match final zu hypen. Im Moment ist das eher Undercard-Potential, was natürlich speziell mit Ricksons Mission im Hinterkopf sehr schade ist.

    Die Rache der Sith: Netter Abschluss der Mini-Saga, die viel für den Charakter getan hat und seinen Re-Start direkt wichtig erscheinen lässt. Keins der drei Skits ist einzeln der Hammer, aber zusammen bilden sie einen starken roten Faden, sowohl durch die Show als auch durch die letzten drei Monate. Ich weiß jetzt nicht, ob Daddy-Morbi (Moddy?) schon einmal vorher relevant war, aber das erscheint mir hier eher als Nebenhandlung. Wird Eric Fletcher nun auch ein aktiverer Charakter? Es sieht fast danach aus.

    Briggs hatte Recht: Eigenes.

    HEAT~!: Guter Angle um die Fehde weiter zu verkaufen. Es dürfte bei Doom’s Night wohl nun ein Gimmick Match in irgendeiner Art geben, bei dem die beiden sich ordentlich auf’s Maul geben, und nach dieser Show bin ich darauf auch ziemlich gehypt. Gut gebookt, von vorne bis hinten, bei dieser War Evening Ausgabe.

    Insecurity: Eigenes.

    Aufarbeitung: Eigenes.

    Scared Crow: Ich mag sehr, wie die Rolle von SC als Rookie hier in das Finish eingearbeitet wurde, und auch seine Quest sich seinen Platz zu verdienen und seine dazu gehörenden Selbstzweifel werden vor allem im Post Match gut vermittelt.
    Ein finales Match beim PPV macht Sinn und auch die Stipulation ist durch die bisherigen Matches gut aufgebaut worden. Ich denke, das wird so eine Art inoffizielles No. 1 Contender’s Match für die Tag Team Titles, bei der die große Frage sein dürfte, ob SC den nächsten Schritt macht oder ob das alles noch eine Nummer zu groß für ihn ist.
    Die Promo von 5* nach dem Match ist in Ordnung, aber nichts Weltbewegendes. Es erfüllt seinen Zweck.

    IC-Clusterfuck: Ich mag es, wenn Segmente direkt aus den vorher stattgefundenen Matches entstehen. Das gibt der Show als Ganzes so etwas „Organisches“, wenn man versteht, was ich meine.
    Eric Fletcher ist der Star dieser ganzen Sache, und es ist tatsächlich interessant einmal darüber nachzudenken welche Rolle er jetzt erfüllt. Zwar hat NCT alle möglichen Corporate Titles (unter anderem, glaube ich, auch „Head of Creative“, was sich in Kayfabe nur schwer erklären lässt) und offenkundig eine gewisse Autorität, aber Commissioner ist er nicht. Ein wenig undurchsichtig, aber es funktioniert in diesem Skit ganz gut. Kriss Dalmi am Ende ist natürlich sehr, sehr nice und ich finde es auch gut, dass er dann nichts mehr zu der Geschichte sagt, sondern einfach nur rauskommt, was das Skit nicht allzulang wirken lässt. Kommt insgesamt von den mehreren „Viele Leute in einem Segment“-Skits in dieser Show am besten rüber, finde ich. Daumen hoch an die Beteiligten.

    Christian: Das ist die Fortsetzung des Holländers von vor vier Wochen, oder? Kann man noch nicht groß etwas zu sagen, aber grundsätzlich erstmal wird hier vieles konkretisiert, ein nächster Schritt gemacht, ein Charakter aufgebaut und ich bin wirklich gespannt, wohin sich das entwickelt und wem die Mama K. denn nun gefolgt ist. Muss doch irgendein Edgelord-Anti-Christen-Teufels-Dude sein, was die Auswahl in der GFCW-Geschichte auf etwa 100 Leute beschränkt, oder übersehe ich da etwas? Ich weiß es nicht. Ich bin aber wirklich gehypt. Ich hoffe, dass wir da jetzt nicht noch eine Pause kriegen, und bei der nächsten Show noch mehr erfahren.

    Pädagogische Maßnahmen: Netter Einschub der SC’s Story weiter ordentlich verkauft und verdeutlicht, dass dem Rest der Schlangen-Crew ihre kleine Vogelscheuche nicht egal ist. Passt so.

    Aufarbeitung, die Zweite: Gutes Segment von Keek. Nichts Bahnbrechendes wird gesagt, aber durch die Art und Weise kommt Morbeus als wichtiger rüber und so ganz Unrecht hat Keek nicht, dass Ricks durch die Niederlage gegen Drake im World Title Rennen an Fahrt verloren hat. Kein „Segment des Jahres“-Kandidat oder so, aber ein stabiles Ding.

    Viggo-tt: Der Look beim Entrance klingt interessant, ich hoffe, da passiert noch etwas. Ansonsten bloß ein Match-Report, was ich bei War Evening in Ordnung finde, wenn es keine große Match-Story zu erzählen gibt – meine Zeit zu respektieren finde ich lobenswert. Keek sollte hier klar gewinnen und tut das auch. Er ist der World Champion und kämpft gegen einen Rookie (der auch im PC ist? Oder nur auf dem Papier, so wie Scarecrow?), da finde ich acht Minuten sogar schon viel, auch wenn es der Main Event ist.

    Post Match Morbi: Das Morbeus-Theme ballert, auch wenn der Drop ein bisschen spät kommt, um es zu einem Top Tier Wrestling Theme zu machen.
    Ansonsten eine sehr interessante Entwicklung, und eine Entwicklung die die gesamte Holly-Sache für mich in den richtigen Kontext einordnen würde. Ich tippe also mal:
    Ricks vs Morbi im Opener bedeutet ja unabhängig vom Sieger (oder einem Draw, bei dem es dann einen 3-Way gibt), dass Keek im Mainer einen Vorteil hätte. Das passt nicht zu einem Babyface – und wäre speziell für die aktuelle Keek-Situation absolutes Gift, es sei denn er turnt irgendwie Heel, was ich aber überhaupt nicht sehe. Stattdessen denke ich, dass wir hier eine Situation à la WrestleMania X (oder PCWA Ouf Of Ashes 2016) bekommen werden, bei der Keek auch vorher noch ein Match hat, das wohl irgendwie mit Holly zu tun haben wird.
    Oder ich rede kompletten Schwachsinn und etwas ganz Anderes ist geplant.
    Schöner Abschluss der Show, bei dem die Main Event Szene wirklich durch die Bank gut wegkommt. Morbeus wieder zu haben ist für die gesamte Liga eine Bereicherung.

  2. #2
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    Showauftakt mit POSEIDON: Okayes Skit im Sinne von routinierter Machart. Aber auch nicht mehr, weil da einige Dinge nicht passen. Der Auftakt mit Poseidon und Laodike ist gut, weil er von der Beziehung der Charaktere zueinander funktioniert und Rotari in einer Rolle zeigt, in der er einfach menschlich wirkt, ohne dass da irgendwer den „Ohohohoho der Shadydude, er plant einen Masterplot“-Gedächtniskommentar zu abgeben kann. Das ist zurückgenommen und gut. Mit dem Auftritt der Wahrheit ist dann mMn aber der Kontrast zum Skitbeginn zu groß. Schon der Einstiegskommentar mit Mama und Papa wirkt im Vergleich zum zurückgenommenen Beginn sehr cartoonig und nimmt damit die aufgebaute Stimmung, spätestens mit den weiteren Vorwürfen haben Thor und Bomb aber etwas Steve Steel’sches und wirken aus Prinzip böse. Das können sie sein, Steel mag ich ja auch, es ist bloß zu kontrastreich zum Anfang, damit dieses Skit in der Gesamtbetrachtung mehr als „okay“ ist.

    Casting mit dem Protokoll: Grundsätzlich eine interessante Ausgangssituation. Das Protokoll hat einen renommierten Platz auf der Card zu vergeben und sucht einen Herausforderer für Drake. So ein Castingkonzept lebt dann von den Beiträgen der einzelnen Teilnehmer und die sind okay, aber nicht herausragend. Brainpain mit einer ordentlichen Gimmickpromo, auch wenn ich den Namen irgendwie nicht mit dem Intercontinental-Titel verbinde; vielleicht lässt mich meine Erinnerung hier aber im Stich. Rotari führt im Grunde die Linie fort, die wir im Opening-Skit (ungünstige Platzierung übrigens) gesehen haben und hat durch den Angriff auf Diehl die inhaltlich sinnvollste Promo, wird aber mir wieder auf etwas zu cartoonige Weise abgekanzelt. Briggs dann ordentlich, teils aber auch Plattitüden bzw. Vorwürfen, die nicht auf Drake gemünzt scheinen – dass das Protokoll die dann recht ausführlich nennt, lässt Desmond recht schwach wirken. Und zwar nicht auf „Das Protokoll ist böse und ärgert Briggs“-Weise, sondern im Sinne von „Das war wirklich keine gute Promo“ von einem Facecharakter. Aber alles insgesamt kein Beinbruch.

    Morbeus:
    Teil Eins eines atmosphärisch starken Rückblicks, der die in der letzten Show angedeutete Charakterveränderung von Morbeus unterfüttern wird. Gelungenes Skit für eine interessante Entwicklung, so dass man in der Gesamtbetrachtung nichts kritisieren kann.

    Gossler: Mit der permanent tendenziell eher unernsten Art von Beermachine kann auch eine „Rob ist depri“-Story nur maximal halbernst ablaufen. Die Szene an sich ist es gar nicht, die mich das denken lässt. Sondern einfach der Fakt, dass er so theatralisch leidet während im Hintergrund Lunenkind daran arbeitet, ihm ein NFT zu verkaufen. Das ist so typisches BM-Level von absurd und auf seichte Weise unterhaltsam.

    Szene vor der Halle: Mein eigenes Skit.

    Morbeus 2: Die Vorstellung, dass in einer Liga ein Segment ausgestrahlt wird, in der über den Wechsel zur Konkurrenz gesprochen wird, funktioniert auch nur im FW. Keine Kritik, nur eine Anmerkung, dass sich alles wie ein großes zusammenhängendes Cinematic Universe anfühlt. Ansonsten wieder ein interessanter Rückblick. Mir kam es beim Lesen der Show jetzt gefühlt recht schnell nach Teil 1 vor, ich habe aber natürlich auch mein langes eigenes Skit dazwischen übersprungen, vielleicht war es für andere Leser nicht so auffällig schnell aufeinanderfolgend.

    P-DAWQ: Der Neuling mit absoluten Classic-Heel-Debut-Vibes. Welcher ambitionierte Bösewicht der GFCW startete nicht damit, Mac Müll oder andere Mitarbeiter zu bedrohen oder zumindest zu beleidigen. Mehr Teaser als Skit, hierzu kann ich noch nicht viel schreiben. Aber schön, dass wir einen Neuling haben.

    Ask und Keek: Eigenes Skit, aber ich möchte anmerken, dass ich mit der gesamten Story bislang sehr zufrieden bin und Ask als Charakter sehr mag.

    Drakes Crew und Roberts Crew: Also das war schon okay. Ich erinnere mich daran, in der Vergangenheit manchmal Auseinandersetzungen zwischen Breads und Drake für ihre Länge kritisiert zu haben, die sich insb. aus ewig langen und inhaltlich nicht kohärenten oder sich wiederholenden Redeparts speiste. In diesem Skit fand ich Drakes Erwiderungen unerwartet prägnant, vor allen aber der lange Part von Spencer bleibt einerseits dem Charakter treu, deutet darüber hinaus aber an, wie eine ausführlichere Promo des Gimmicks über alle sollen sich ficken, ich habe keine Lust hinaus aussehen könnte. Halt alles nicht Skit des Jahres aber in Ordnung.

    Dalmi und Briggs: Gute Auseinandersetzung, bei der ich mir aber auf der Hälfte dachte, dass sie durchaus hätte kürzer sein können. Nicht weil das Skit lang ist (da gabs Längere in der Show), es hätte aber einfach eine interessante Badass-Komponente für Briggs gebracht, wenn er Dalmi ein paar Mal gegens Rolltor scheppert, sagt was er zu sagen hat, und ihn dann einfach stehen lässt, während Dalmi zu seinen Ausführungen ansetzt. Aber so auch ein ganz gutes Skit, halt nicht Top Notch, insbesondere nicht für Dalmi-Verhältnisse.

    P-Dawq: Kann man kopieren was ich zum ersten Skit gesagt habe. Diese Cheap Heat-Nummer kann man bringen und in Show Nummer 1 geht das auch mal ein eigenes Segment durch, wirklich interessant wird dann auf lange Sicht aber die Einbindung des Charakters in längere Inhalte.

    Mongoswag: Segment der Show bisher. Ich meine das nicht mal ironisch und nicht auf so eine „Hahaha, ich feiere jetzt irgendwas Bescheuertes, um mich speziell zu fühlen, weil nur ich einen bestimmten Witz verstehe“. Es ist einfach so, dass ich Luni und Mike sehe und unterhalten bin. Die Charaktere funktionieren für sich genommen und in der Dynamik gemeinsam sowie mit Lerbitz. In den Skits gibt es keine Längen. Die Pointen sitzen meist und wenn nicht, dann ist es so kurz, dass man drüber weggehen kann. Einfach 3-4 Minuten (oder wie lange ich auch immer brauche, um das zu lesen), in denen man unterhalten wird. Und es ist nicht einmal so albern, dass man das Team absolut nicht ernst nehmen kann, sondern sie sind einfach cartoony Heels mit starker Comedynote – in gut.

    Jannek und Schwani: Auch wirklich gut. Sehr prägnante Auseinandersetzung zweier Charaktere, die so wichtig für die GFCW-Geschichte sind, dass sie keine Redeparts in Überlänge brauchen, um eine Auseinandersetzung aufzubauen, die bedeutungsvoll wirkt. „Du hast Angst“ war im ersten Augenblick wirklich ein recht schwaches Argument, andererseits ist Jannek der Heel und je alberner sein Argument klingt, umso heeliger wirkt er. Also von daher alles gut und mMn bis hierhin das (Luni läuft außer Konkurrenz) beste „ernste“ Skit der Show.

    Die Grabkammer: Was für ein Beginn. Es wäre natürlich Gift für jedes ernstgemeinte Skit zu schreiben, dass das Video düster, mythisch und mystisch ist, statt zu beschreiben, WARUM es so ist. Und auch dass die Zuschauer verblendet statt geblendet sind. Zum Glück ist das ein Comedyskit mit Steve Steel und nachdem ich bei der letzten Show über Daniel und Steve noch nicht sicher war, dreht dieses Skit aber mal gehörig den Trashswag auf und damit hat es mir um Längen besser gefallen. Unterhaltsam.

    Rotari und Wahrheit im Ring: Das Rot auf dem grauen Hintergrund mal wieder absolut unlesbar. Das Match lässt mich ein wenig ratlos zurück. Zwei Unbekannte gewinnen in einer Farce von Match gegen Rotari und ich habe noch aus Storysicht nicht ganz verstanden, wem es nutzt. Für die Rookies ist es kein Push, weil sie zu 2 sind und man nicht mal ihre Namen kennt. Der Wahrheit hilft es nicht zu mehr Heat, weil sie Rotari eh schon die ganze Show triezen und Rotari verliert halt in einem unfairen Match während er ein Fischkostüm trägt. Das ist so eine typische WWE-Taktik, um einen Heel Face zu turnen. So viel Mitleid aufbauen, bis man ihn bejubelt und dann stellt man irgendwann fest, dass es doch nicht so bringt. Diese Show geht das noch klar, auf lange Sicht kann man mMn aber Rotari schaden, wenn er aus seinem eigentlichen Charakter gedrängt wird.

    Steel/Daniel: Halten den Trashswag hoch. Alleine dass Steel nun den Schlüssel hat, aber erstmal die Zeit verwendet, um Daniel zu verprügeln und anzukündigen, DASS ER DEN SCHLÜSSEL ZUM EINSATZ BRINGEN WIRD anstatt direkt zur Gruft zu gehen hat wieder sowas von Zeichentrick-Heel und passt einfach sehr gut zum Steel-Charakter. Ja, doch, diese Fehde nimmt diese Show Fahrt auf.

    Drakes Crew und Breads‘ Crews: Teil 1 habe ich noch gelobt von wegen kurz und prägnant und so weiter. Und jetzt sehe ich, dass das Skit einfach in der Mitte zweigeteilt wurde und weitergeht? Ich dachte „Fortsetzung folgt“ bezieht sich auf irgendeine Entscheidung, die kommen wird, oder den Storyverlauf an sich. Nicht dass man einfach das Skit, weil es offenbar zu lang ist, in der Mitte durchschneidet und dann ein paar Skits weiter mitten im Gespräch weitermacht. Das kann man vielleicht bei einem Cliffhanger machen, so wirkte es maximal komisch. Wenn euer Skit zu lang ist und ihr es selbst merkt, dann macht es doch kürzer und schneidet es nicht einfach in zwei Teile </3 Dass gegen Ende The End (kein Wortspiel) reinkommt so Deus Ex Machina-mäßig, weil die Situation festgefahren ist, und das Skit dann von den Redeanteilen in seine Richtung kippt hilft der Gesamtkomposition nicht wirklich. Wirkte so von der Dramaturgie fast Schillerstraße-mäßig wo der Regisseur den nächsten Schauspieler auftreten lässt, wenn die Leute, die auf der Bühne sind, nicht mehr genügend zu sagen finden. Fand ich alles in allem nicht so gut.



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  3. #3
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    Rotari & Die Wahrheit: Ich gebe zu, ich verstehe auch nicht, was die Wahrheit erwartet hatte von der Ansetzung. Poseidon hat ja schon oft genug klar gemacht, dass er für den Sieg alles tut. Was sollte überhaupt Thors Anfang mit den Geboten?^^ Die Gesprächsgrundlage konnte ich also nicht so ganz nachvollziehen, aber naja, immerhin bekommen wir einen Grund fürs Handicap-Match serviert. Damit kann ich leben

    Protokoll & Co: Danke an Dennis für die ganze Koordination, nur deswegen ist das Segment überhaupt lesbar geworden. Obs gut ist, sollen andere beurteilen. Finds insgesamt ganz ok auch wenn sich hier freilich keiner n Bein ausreißt. Dass Rotari und die Wahrheit hier gleich wieder dabei sind, ist natürlich unglücklich

    Morbeus: Eine nette Aufarbeitung aller Geschehnisse. Da wird ja in der Show vermutlich noch einiges kommen und das ist auch sinnvoll um die ganzen Hintergründe zu beleuchten. Mir sagt es auf jeden Fall zu, gerade auch dieses schnelle Herausschleudern der schlechten Infos, so wird der Absturz nochmal schneller und drastischer

    Gossler: Zweifelt weiter an sich selbst. In seiner eigenen verqueren Welt ist das auch stimmig, wobei ich stellenweise so meine Probleme hatte zu entscheiden ob der Satz jetz so gewollt war oder ob da irgendwie ein paar Wörter verschluckt wurden. Würde mich vermutlich bei jedem anderen stören, bei Gossler passts aber wunderbar zur aktuellen Gemütslage. Ich bin aber mal gespannt, wo das hinführen soll

    Hathaway & Schiller: Rickson und Gaeta wären da jetzt am Anfang nicht so nötig gewesen bzw. waren einfach nur da um die Szene zu starten, aber so wirkt die GFCW doch gleich ein wenig lebendiger, wenn die Champions einfach mal so miteinander über Gott und die Welt (also das Protokoll) plaudern. Dann halt der Teil mit Schiller und der gefällt mir weiterhin richtig gut. Hathaways Sorgen und Versuche kommen genauso gut rüber wie Schillers naive Gutgläubigkeit, dass er hier auf echte Freunde und die echte Liebe gestoßen ist. Auch die simple „Drohung“ seitens Viggo taugt. Es wird keine Gewalt oder sonstiges Triviales angedroht, es ist halt einfach nur kalte Entschlossenheit. Taugt mir

    UUB: Hmm ok, kommt mir zu schnell nach Teil 1 und ich finds auch „schade“, dass er sich mit der UUB direkt schon wieder versöhnt hat und man am Anfang so entspannten Smalltalk macht. Ich will Morbeus noch mehr leiden sehen^^. Dass der Wechsel zur IPW erwähnt wird…joa, passt

    P-Dawq: Willkommen. Der Junge fackelt nich lange^^…ich würde mir für die Zukunft noch ein wenig mehr Beschreibungen der Mimik und Gestik wünschen, da sowas für mich Szenen immer lebendiger wirken lässt. Wenn er den Mitarbeiter an der Gurgel packt, will ich wissen, ob er ihn sauer anstarrt, ob er sogar wie ein Hund knurrt oder ob er vielleicht eher über seine eigene Überlegenheit lacht oder sowas in der Art. Der Auftritt an sich geht vollkommen in Ordnung, man bekommt ein erstes Bild

    Cardansage: Sven heute mal wieder besonders böse unterwegs^^

    Ask & Hathaway: War ok. Eigentlich ja sogar gut, es ist schön zu sehen, dass sich Keek eben um Ask sorgt, nachdem er mitbekommen hat, dass mit dem Neuling etwas ähnliches geschah wie mit Timo. Andererseits ist Keeks Charakter hier aber auch irgendwie wieder so gar nicht vorhanden. Er ist jetzt der komplett erwachsene Mentor, der er aber eigentlich auch Timo gegenüber nie war, zumindest nie so auf mich wirkte. Hier wird Holly jetzt gut aufgebaut, Ask wirkt nicht wie ein kompletter Naturdepp, aber irgendwie kam für mich vom Champion nur wenig rüber leider

    Leviathan & Breads-Trupp: Ein Hoch auf die unterschiedlichen Farben, vom Gesagten her waren nämlich alle 6 Abziehbilder^^. 6x von sich selbst überzeugte Leute mit fiesen Sprüchen, die sich darüber lustig machen, dass die fiesen Sprüche der anderen Seite lächerlich sind. So entsteht halt eine Pausendiskussionen zwischen den rivalisierenden Parallelklassen, wer denn jetzt den Allwetterplatz nutzen darf. Ich habe ein „Deine Mutter“ vermisst, kommt aber vielleicht noch^^. Ne, das klingt jetzt negativer als es war, aber in der Szene fehlten mir wirklich deutlich die Unterschiede zwischen den einzelnen Charakteren

    Dalmi & Briggs: Schönes Ding. Verständlich, dass Briggs Rache will, auch wenn die Art natürlich mal wieder nicht die klassische Babyface-Methode ist^^. Das Gespräch gepaart mit den Angriffen kommt gut rüber und mich überzeugen beide Seiten. Dass Briggs da aber noch eine Astro-Happy-Verschwörung ins PC mit reinbringt, hätte ich jetzt nicht gebraucht. Zumindest sehe ich dafür bisher keine Anzeichen. Aber naja, vielleicht solls ja irgendwo hinführen

    P-Dawq: Deutlicher Sieg. Jup, willkommen in der Liga. Ich bleibe mal bei meinem Kommentar von vorher. Ein wenig mehr Ausschmücken würde ich mir noch wünschen, bei Matches vielleicht auch den ein oder anderen Kommentar von Pete und Sven um andere „Eindrücke“ von P-Dawq zu bekommen, aber da ist auf jeden Fall Potenzial da

    Müller & EHDLL: Joa, es geht irgendwie weiter. Ich zähle das hier mal als Matchhype, auch wenn ich jetzt nicht unbedingt mehr Bock aufs Match habe^^. Es werden halt ein paar Witzchen rausgeballert und manch einem gefällts mehr manch einer weniger. Ich bin aufs Match gespannt

    LJ & Antoine: Schöner Aufbau. Natürlich schlägt Antoine nur Zeit tot bis LJs Video bereit ist, aber das passiert stimmig und LJs Promo überzeugt von vorne bis hinten. Es ist so simpel aber vielleicht gerade deswegen auch einfach gut. Auch dass Antoine dann nur knapp antwortet und keine arschlange Antwort formuliert, passt da wunderbar ins Bild. Jup, taugt mir

    Daniel & Steel: Puh…das hätte ich jetzt nicht gebraucht. Daniel sieht, dass der Kerl, der seinen toten Vater schon 2x beleidigt hat, gerade versucht in dessen Grab einzubrechen und lässt ihn einfach gehen? Nachdem er ihn nach der Beleidigung schon quer durch die Halle geklöppelt hat? Wer soll das Szenario denn auch nur im Entferntesten glauben? Ne, tut mir Leid, hier muss man für mich zuuu stark die Logik einfach hinnehmen um mit dem Segment was anfangen zu können, da hilft auch die ganze Selbstironie nix

    Handicap Match: Joa, es wurde nochmal fieser als gedacht. Ich hätte mich drüber gefreut, wenn das Geheimnis der Maskenmänner gelüftet worden wäre. Aber gut, so wurde Rotari halt vorgeführt. Warum ausgerechnet er ist mir nich so hundertpro klar. Vielleicht einfach nur, weil Breads so viel von ihm hält. Passt schon, gibt allen Charakteren was zu tun

    Steel & Daniel: Joa, das war ja dann doch eine recht schnelle Auflösung der Schlüsselgeschichte. Nette Brandrede vom Adonis, so wirklich warm werde ich mit der Fehde aber nicht unbedingt, weil es irgendwie nur einen Gang gibt. Immer Vollgas. Jede Begegnung endet entweder in einer Schlägerei oder gegenseitigen Todeswünschen und so wirklich entwickelt sich dabei nichts bei mir, wenn es von Vornherein so abgeht

    Leviathan & Breads-Crew: Ich habe nie mitgekriegt, dass es um ein Doom’s Night Match ging, ich dachte, man redete von der nächsten Show^^. Aber ok, es wird halt weiter munter hin und her gepöbelt und am Ende steht ein Match, was doch eigentlich keiner so wirklich wollte, worauf man sich aber doch irgendwie einigte, damit man auf der Card steht. Hmm, ne, vielleicht bin ich die letzten Segmente auch zu kritisch, aber mir ist das hier alles irgendwie zu willkürlich hingeworfen

    Beermachine: Ok…es passt zum gegnerischen Team. Ähnlich wirrer Matchhype. Vielleicht sollte man auch nur annähernd eine Ahnung von NFTs haben um hiermit irgendwas anfangen zu können^^

    Camden: Hmm, da fehlen die Kommentatoren zu Beginn bei mir, deswegen macht die Einleitung nicht so wirklich Sinn.

    Beermachine vs Müller & EHDLL: Ok^^

    Red Alert: Nette kleine Vignette. Das Protokoll wird abgekanzelt und beide geben sich entschlossen. Das war jetzt nicht gerade das inhaltsschwangerste Segment aller Zeiten, aber es zeigt die beiden zusammen und das ist schon wichtig

    Ask & Holly: Ein gutes ruhiges Gespräch der beiden. Mir gefällt, dass sich Ask hier nicht sofort entscheidet, so wird noch einmal deutlicher, dass er eben nicht nur ein naiver Naturjunge ist. Hollys Worte sind auch wieder fein und so entwickelt sich das Ganze hier schön entspannt. Wohin die Reise führen soll, schauen wir mal

    Brainpain: Taugt mir. Der Junge steht noch ein wenig zwischen den Stühlen und muss mit der neuen Situation zurechtkommen, das kommt hier für mich wunderbar rüber. Auch die 3 anderen Charaktere sind in ihrer Haltung nachvollziehbar. Jup, von vorne bis hinten eine runde Sache

    TBTB & Red Alert: Hmmm, wirkte auf mich leider sehr nach Dienst nach Vorschrift. Da kam nicht viel Begeisterung von beiden Seiten rüber und es las sich für mich leider hauptsächlich so als müsse das Match jetzt halt festgelegt werden und man deswegen halt diese Szene brauchte. Ich kann es nicht einmal wirklich begründen, vielleicht war es die „gedrängten“ Formulierungen statt dem etwas umfassenderen Szenenbeschreiben, mich hats aber insgesamt jetzt nicht denken lassen „Moment mal, TBTB sollte wirklich in den Main Event“

    Morbeus: Probleme mit dem Vater, wird Morbeus das nächste Leviathan-Mitglied?^^

    EHDLL & Müller: Ein Anfall von Astro Happy Überdosis?

    Daniel vs Steel: Tjoa…also entweder war das vorher von den Reaktionen aller kompletter Quatsch und komplett übertrieben oder Daniel hat eine bessere Regeneration als ein Phönix. Mir gefallen beide Optionen nicht wirklich und so gefällt mir auch das Match nicht. Lässt den ganzen Angriff von zuvor halt einfach quatschig wirken, wenn Daniel hier noch so loslegen kann, was damit alle Schlägereien zwischen den beiden runterzieht, wenn da keine klare Linie erkennbar ist

    Buzzkill: Na, da bekommt er doch mal ein wenig mehr Charakter, gefällt mir…und es ist auch nachvollziehbar, was er da so sagt. Noch dazu kommt Tolnai als ernstzunehmende Interviewerin zur Geltung (ist Tammy eigentlich noch da?) und wird weiter etabliert. Jap, finde ich gut so. Dass er sich aber jetzt nach der Einigung auf das Match immer noch so dagegen sträubt, sollte nochmal thematisiert werden, finde ich

    Breads & Schwanenburg: Hmm…mir geht’s ähnlich wie vorhin bei TBTB und Red Alert. Es kommt für mich nicht viel rüber. Es wirkt nicht so groß wie es könnte zwischen den beiden. Für ein simples Gespräch untereinander wirkt es irgendwie zu hochgestochen für ein wirkliches großes Rededuell aber auch irgendwie zu flach vom Inhalt her. Ich verstehe schon, dass das Thema aufgearbeitet werden will…aber dann irgendwie zu jedem Punkt einen Absatz zu machen, haut mich jetzt am Ende einfach nicht um, tut mir Leid

    HV vs BoD: Ok, Jobber-Entrance ist natürlich schade, das Match aber gut. Vor allem auch im Hinblick auf die erste Begegnung. Noch dazu die Promo von Hott nach dem Match sowie Scarecrows Antwort zwischen Sicherheit und Nervosität. Ja, da hat doch alles zusammengepasst. Eine simple Story aber eine gute

    NCT, Drake, Fletcher: Schade, dass ich das Segment mit Drakes Kommentaren nicht mehr hatte, deswegen stört sich Fletcher hier mal ausnahmsweise nicht am Duzen. Diese ganzen Kommentare wirken leider auch immer wieder ein wenig aus dem Kontext der Szene rausgelöst bzw. nicht so wirklich nach einem natürlichen Gesprächsverlauf. Schade drum. Ansonsten tuts Segment, was es soll

    Christian: Er ist wieder da. Ich bin mal weiterhin neugierig, was uns hier am Ende für eine Person präsentiert wird. So gefällt es mir, wobei ich mich jetzt noch frage, ob da einfach alle Deutsch sprachen oder ob es für uns der Einfachheit halber so umgeschrieben wurde. Mal schauen, was hier noch so alles passiert

    Keek: Gute abgeklärte Promo um sich selbst ins richtige Licht zu rücken und sich selber darüber bewusst zu zeigen, dass es zwischen Ricks und Morbeus eben diese Vorgeschichte gibt. Finde ich stimmig. Ich hätte mir vielleicht noch ein wenig mehr zu Timo gewünscht, kann es aber auch verstehen, dass der Champion da so kurz angebunden ist, dass er das Gespräch direkt abwürgt

    Main Event: Hätte nicht gedacht, dass es ein wirklich normales Match wird.

    Gesamtfazit: Eine wirklich gute Show, wobei es mir manchmal ein wenig so vorkam als wäre bei einigen Segmenten etwas die Luft raus gewesen. Verständlich aber trotzdem schade. Ich hoffe, dass jetzt in der nächsten Show noch alle nötigen Schritte für Doom’s Night gegangen werden und dann bin ich auf den PPV und alle Entwicklungen gespannt

  4. #4
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    Frage

    Beermachine: Gossler nennt Mohi einen Truthahn und ich weiß nicht, ob ich das feiern und haten soll. Ähnlich unentschlossen bin ich hinsichtlich dieses Skits. Einerseits liest es sich gut und unterhaltsam auf solidem Niveau. Auf der anderen Seite muss ich das „wirr“ aus dem vorherigen Feedback unterstreichen. Ich habe teils zwei, drei Mal lesen müssen, um zu verstehen, worauf sie sich wann beziehen. Bei jedem anderen Team würde ich das wohl negativ auslegen, bei Rob und Sid passt es zum Gimmick, so dass ich mit diesem Segment ganz gut leben kann.

    Camden: Unvermittelter Einstieg, würde ich mal sagen, scheint aber an fehlenden Kommentatoren zu liegen. Davon abgesehen ein interessantes Camden-Skit. Durch seine permanent entspannte Art ist es sofort interessant, wenn er in einem anderen Modus agiert – dazu muss er nicht einmal das rhetorische Rad neu erfinden. Ich finde es auch interessant, dass die Begegnung mit Jannek offensichtlich doch mehr war als „nur“ ein erstes Aufeinandertreffen zweier Charaktere, die grad keine Fehde hatten. Dass es auch nach Jannek vs. Schwani-Fehdenbeginn weitergeht und scheinbar Camdens Charakterstory wird, ist sehr interessant. Ich mag es für die Verknüpfung der Liga an sich immer gerne, wenn ein Charakter mit mehreren anderen verknüpft ist und nicht alle Fehde isoliert für sich stehen.

    Lunimachine-Match: Leider macht Beermachine den Rickson und steht beim wichtigsten Match ihrer Karriere ohne Entrance im Ring. So können sie nicht dem großartigen Entrance des besten Teams Paroli bieten und werden der Bedeutung dieses epochalen Fights nicht gerecht. Und dann ist es nach ein paar nicen Jokes vorbei und ich bin traurig ☹ Es fing so an, dass ich davon eine Version mindestens in Länge von Hate vs. Kwabena gelesen hätte.

    Red Alert: Jo, mit dem heutigen Wissen um die Veränderungen bei Red Alert wirkt eine tiefgreifende(re) Betrachtung des Segments eigentlich unnötig. Ein kurzes, solides Gimmicksegment, das fast wie eine der klassischen WWE-Vignetten wirkt, mit denen früher immer die neuen Gimmicks vorgestellt wurden.

    Ask & Viggo: Eigenes Skit.

    Brainpain & Co.: Bilder in einem Skit sind immer gut und Fantasie hin oder her, aber ich mag es, wenn die Gesichter der Wrestler konkret zu sehen sind. Davon abgesehen auch sonst ein gutes Skit. Ich mag die Dynamik rund um das Performance Center generell und dass Charaktere zu sehen sind, die mal auftauchen und mal nicht, ohne dass sie im Vordergrund stehen müssen. In diesem Fall waren es zwar drei Charaktere von mir, ich habe sie aber nicht selbst geschrieben. Deswegen interessant für mich zu lesen gewesen, kann am Skit nichts aussetzen und darüber hinaus gibt es Brainpain Charaktertiefe. Er ist nicht nur eine bloße Kopie, sondern seine neue Rolle wird in den Shows mit ihren Folgen verarbeitet.

    TT-Skit: Eigenes Skit.

    Morbeus: Wieder gelungene Charakterentwicklung im Schnelldurchlauf. Schöner kleiner roter Faden für Morbeus in dieser Show, ohne dass – wurde in anderen Feedbacks bereits erwähnt – die Segment einzeln betrachtet herausragend waren. Aber man muss sie eben im Gesamtkontext und als Trio sehen; und da sind sie nicht zu kritisieren.

    EHDLL & MM & ML: GOBLIN <3 Dieses Skit ist sehr gut. Es hat mich dazu gebracht, meine Mundwinkel bogenförmig darzustellen und gleichzeitig leicht beschleunigte rhythmische Atemgeräusche auszustoßen, was in 16 Jahren FW vielleicht 5 Skits geschafft haben, die absichtlich lustig waren.
    Steel vs Daniel: Klassisch und gelungen. Erst das typische Steel-Heel-Skit, dann der irgendwo erwartete und andererseits doch bejubelte Auftritt des Faces. Samt bösem Ende. Hilft dem Aufbau der Fehde sehr, verteilt die Rollen noch einmal klar (trotz seiner oft witzigen Art wird Steel als klarer Heel besetzt) und wie auch bei den anderen zwei Skits zu dieser Fehde in dieser Show komme ich zur Einschätzung, dass mir es gefallen hat.

    Liam und Vivi: Wie freundlich Liam zu Tolnai ist :3 Er sagt nicht einmal schlimme Wörter, sondern entschuldigt sich sogar noch, dass es nichts Persönliches sei. Der supreme gentleman. Ansonsten gilt in diesem Segment ähnliches wie für Camden zuvor. Es ist eine seltene Facette, eine ungewohnte Offenheit, des Charakters, so dass es automatisch interessant wirkt. Dazu wie gewohnt routiniert umgesetzt. Und man hat bei der Spencer-Sache immer den Eindruck, dass es mit jedem Skit irgendwo vorangeht in Sachen Story und/oder Charakterentwicklung, teils eben auch subtil(er).

    Breads/Schwanenburg: Hält das verhinderte Dream-Match heiß und macht deutlich, dass die Charaktere nach wie vor auf respektvoller Basis um eine „ungeklärte“ Rechnung wissen, auch wenn andere Prioritäten zunächst abgehandelt werden müssen. Gut, dass das Match nach dem unbefriedigenden Ende nicht einfach so unter den Tisch fällt und jeder jetzt seinen Kram macht, sondern dass es noch behandelt wird. Und dass auf gute Weise. Darüber hinaus wird so ein Aufeinandertreffen auch immer von der schieren Bedeutung der Charaktere getragen.

    Fögels und Sterne: Die Fehde war in dieser Show irgendwie unter den Tisch gefallen, so dass mich grad überrascht hat, dieses Match zu sehen. Ordentliches Match, aber ein paar Sachen fand ich für eine Weekly etwas unerwartet – beispielsweise dass nach Interference mit einem Schlagring aus dem anschließenden Roll-Up bei 2 ausgekickt wird. Ansonsten dient dieses Match dem Aufbau des finalen Aufeinandertreffens. Aus heutiger Perspektive kann ich noch gar nicht sagen, wen ich dort gerne als Sieger sehen würde. 5* waren rund um Battlemania in einem Zwischenhoch, die Birds sind durch Leviathan etwas präsenter. Ausgeglichen auf jeden Fall.

    NCT kündigt den neuen IC-Contender an:
    Fletcher nutzt Kobold statt Goblin, was nicht ganz so cool ist, aber immerhin. Spannende Machtkonstellation, auch wenn wir später die „Fletcher ändert Beschlüsse des Protokoll“-Sache noch mal haben. Hier nimmt er sogar noch mehr Einfluss, indem er den gewählten Contender nicht belässt und einfach weitere Charaktere hinzufügt, sondern Diehl muss sich seinen Spot überhaupt erst in einem Match gegen Dalmi erkämpfen. Es ist in diesem Skit viel passiert, um überhaupt dahin zu kommen und gleich ein 4-Way aus dem „Boden zu stampfen“ kann recht ansatzlos wirken, aber mir hat das Gesamtprodukt gefallen. Das Match klingt interessant, ohne dass man monatelang Vorgeschichte bieten musste. Jetzt wird es spannend zu sehen, wie die letzte Show für den Aufbau genutzt wird. Mein Favorit wäre derzeit Poseidon, der am stärksten mit der Protokoll-Story verknüpft ist und nach den Demütigungen wäre es die spannendste Entwicklung, wenn er plötzlich der ist, der dem Protokoll das Gold stiehlt.

    Christian: Bilder, in denen der (ausländische) Text komplett als Rechtschreibfehler unterstrichen ist, sind natürlich Beste. Aber das Christian-Mysterium geht weiter. Nach einer Show Pause und ich bin froh, dass es nicht einfach stumm versiegt. Christian wirkt für 16 (also 20 Jahre in der heutigen Zeit) wie schon bei seinem anderen Skit vor einigen Wochen von der Charakterzeichnung sehr jung und sollte er wirklich ein neues Gimmick sein, bin ich sehr gespannt, welches Gimmick der Char hat. Das Skit geht absolut in Ordnung zur Einführung eines neuen Charakters. Es schürt Spannung und ist kompetent formuliert.

    Leviathan: Mehr Schnipsel als Skit. Weiß gar nicht, was ich dazu schreiben soll. Was nicht heißen soll, dass ich kurze Skits schlecht finde. Im Gegenteil, man kann das so machen, bloß fällt mir wenig dazu ein.

    Keek: Eigenes Skit.

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