Das Ostereiertitschen (auch: Ostereier "ticken", "düpfen", "tüppen", "kitschen", "pecken", "tütschen", "dotzen" oder "kicken" - mundartlich für "stoßen") ist ein alter Osterbrauch, der in seiner als Wettbewerb ausgetragenen Art vor allem in der bayrischen Oberpfalz, in vielen Regionen von Österreich über den Balkan bis nach Russland, in der deutschsprachigen Schweiz, jedoch auch im Rheinland, verbreitet ist. Zwei Spieler nehmen dabei je ein hart gekochtes Osterei in die Hand. Ein Spieler fängt an und schlägt mit der Spitze seines Eis auf die Eispitze seines Gegenspielers, mit der Absicht, dessen Schale zu zerbrechen. In der Familie wird das Ostereiertitschen am Ostermorgen reihum am Tisch gespielt. Sieger ist, dessen Ei zum Schluss als einziges noch unversehrt ist.
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ich denke doch du meinst das oder?
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