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Technisches Reglement
Motor In der Formel-1-Weltmeisterschaft sind Viertaktmotoren mit maximal 2,4 Litern Hubraum, acht Zylindern und höchstens fünf Ventilen pro Zylinder zugelassen. Turbinen, Wankelmotoren oder Aufladung sind verboten. Es wird ein Mindestgewicht von 95 Kilogramm vorgeschrieben. Ebenfalls festgelegt ist der Schwerpunkt des Motors. Untersagt sind weiterhin variable Auspufflängen und Lufteinlässe, ovale Kolben und Energiespeicher, die den Motor in seiner Arbeit unterstützen. Ein Motor muss zwei ganze Rennwochenenden lang halten. Reparatur-Arbeiten an Zusatzaggregaten des Motors, wie der Ölpumpe, sind erlaubt. Ein Motorwechsel wird mit dem Zurückversetzen des Fahrers in der Startaufstellung um zehn Plätze bestraft. ![]() Motorsteuerung Formel-1-Motoren verfügen über ein "Anti-Stall-Programm", um das Abwürgen des Motors bei einem Dreher zu verhindern. Es muss so programmiert sein, dass der Motor nach spätestens zehn Sekunden abgestellt wird, sollte der Fahrer in dieser Zeit nicht wieder in den Fahrmodus zurückgewechselt haben. Elektronik Die elektronische Fahrhilfe Traktionskontrolle ist erlaubt. Automatikgetriebe und die Launch-control sind verboten. ABS oder elektrontische Stabilitätsprogramme sind weiterhin nicht gestattet. Tank Der Tank darf maximal 40 Zentimeter über die Mittellinie des Fahrzeugs hinausragen und muss in einem Stück zwischen Fahrersitz und Motor liegen. Kraftstoff Die Formel-1-Boliden müssen mit von der Tankstelle bekanntem Super-Plus-Benzin fahren. Weitere Zusätze sind nur sehr begrenzt gestattet. Antrieb Erlaubt sind maximal zwei angetriebene Räder. Ein Rückwärtsgang ist Vorschrift. Die Anzahl der Gänge kann von vier bis sieben variieren. Aufhängungen Es sind ausschließlich gefederte Aufhängungen zugelassen. Die Geometrie der Aufhängung darf während der Fahrt nicht verändert werden. Die Radträger werden mit einem bis zu einer Kraft von acht Tonnen reißfesten Kevlarseil am Chassis befestigt. Aktive Aufhängungen sind verboten. Bremsen Mindestens zwei getrennte, voneinander unabhängige Bremskreisläufe, die über ein Pedal angesprochen werden, sind vorgeschrieben. Ein Kreislauf muss die Vorder-, der andere die Hinterräder bedienen. Die Bremssättel müssen aus Aluminium gefertigt sein. Pro Rad ist je ein Bremssattel mit maximal sechs Kolben und zwei Belägen erlaubt. Die maximale Dicke der Bremsscheiben beträgt 28 Millimeter, der maximale Durchmesser 278 Millimeter. Während des Bremsvorgangs darf die Bremskraftverteilung nicht verändert werden. Räder/Reifen - Dimensionen Für die Hinterräder beträgt die minimale Breite 365 Millimeter, die maximale Breite 380 Millimeter. Für die Vorderräder gelten eine minimale Breite von 305 Millimetern und eine maximale Breite von 355 Millimetern. Der maximale Raddurchmesser ist mit 660 Millimeter für Trockenreifen und 670 Millimeter für Regenreifen festgeschrieben. - Rillenreifen Vorder- und Hinterreifen müssen je vier Rillen in Längsrichtung aufweisen. Die Rillen müssen mindestens 14 Millimeter breit, 2,5 Millimeter tief und auf der Lauffläche symmetrisch angeordnet sein. Zwischen den Rillen müssen mindestens 50 Millimeter liegen. Die Breite der Lauffläche an den Vorderrädern darf 270 Millimeter nicht überschreiten. Alle Messungen werden bei einem Reifendruck von 20 PSI vorgenommen. - Radsicherung Jeder Radträger wird mit zwei Kabeln gesichert. Die Befestigung muss Kräften von zehn Tonnen pro Kabel, 20 Tonnen pro Rad standhalten. Cockpit Aus Sicherheitsgründen muss das Cockpit so dimensioniert sein, dass der Fahrer es innerhalb von fünf Sekunden verlassen kann. Die maximal erlaubte Zeitspanne zum Verlassen des Cockpits und Aufstecken des Lenkrades beträgt zehn Sekunden. Die Dicke des Kopf- und Nackenschutzes muss 75 Millimeter betragen. Die Länge des Cockpits beträgt 850 Millimeter. Der vordere Fußraum muss ausgepolstert sein. Die Mindestdicke beträgt 25 Millimeter. Chassis Für die Dicke der Chassiswände sind mindestens 3,5 Millimeter vor*geschrieben. Davon entfallen 2,5 Millimeter auf einen aus Kevlar ge*fertigten Mantel. Die maximale Breite des Autos beträgt 180 Zentimeter. Zwischen den Achsen darf die Chassisbreite 140 Zentimeter nicht übersteigen, das Gleiche gilt für den Frontflügel. Die maximale Breite des Heckflügels ist 100 Zentimeter. Die maximale Höhe des Autos beträgt 95 Zentimeter, gemessen vom tiefsten Punkt des Fahrzeugs beziehungsweise dessen Referenzebene. Alle Teile des Unterbodens, die weiter als 25 Zentimeter von der gedachten Mittellinie des Autos entfernt sind, gemessen von einem Punkt 33 Zentimeter hinter der Vorderachse bis zum hintersten Teil des Fahrzeugs, müssen mindestens fünf Zentimeter oberhalb der Referenzebene liegen (Stufe im Unterboden). Die maximale Höhe des Heckflügels beträgt 80 Zentimeter, gemessen von der Referenzebene. Für die Saison 2005 wurde die Verwendung von Zusatzflügeln vor den Hinterrädern stark eingeschränkt. Zudem muss der Frontflügel nun mindestens 15 Zentimeter über der Referenzlinie angebracht werden (vormals 10 Zentimeter). Flügel Der Heckflügel darf maximal zwei Flügelelemente aufweisen. Der Frontflügel muss mindestens 100 Millimeter über der Referenzplatte liegen. Unterboden Die Holzplatte im Zentrum des Unterbodens muss eine Breite von 30 Zentimetern und eine Dicke von zehn Millimetern aufweisen. Die maximale Toleranz beträgt einen Millimeter. Überhänge In den Dimensionen 60 Zentimeter hinten und 120 Zentimeter vorn, gemessen von der Mittellinie der jeweiligen Achse, sind Karosserie-Überhänge gestattet. Crashtests - Dynamische Der frontale dynamische Crashtest erfolgt mit einer Geschwindigkeit von 14 Metern pro Sekunde, der seitliche mit zehn Metern pro Sekunde (2000: sieben Meter pro Sekunde) und der für die Heckpartie mit zwölf Metern pro Sekunde. Der seitliche Crash erfolgt an einem Punkt, der 500 Millimeter vor der Cockpitrückwand und 300 Millimeter über der Referenzplatte liegt. Das Gewicht des Testchassis beträgt dabei inklusive Dummy 780 Kilogramm. Die maximale Verzögerung, gemessen an der Brust des Testdummys, darf 60 g innerhalb von drei Millisekunden nicht übersteigen (bezüglich des Frontalcrashs). Die Sicherheitszelle darf bei keinem der dynamischen Tests beschädigt werden. Der Schnellverschluss des Lenkrades muss voll funktionstüchtig bleiben. - Statische Statische Crashtests erfolgen am Boden unterhalb des Benzintanks, an der Seite der Nasenbefestigung sowie seitlich am Chassis auf Höhe der Beine des Fahrers und des Sitzes. Außerdem wird der Überrollbügel in drei Richtungen belastet: seitlich mit fünf Tonnen, in Längsrichtung mit sechs Tonnen und vertikal mit neun Tonnen. Die Deformation darf nicht mehr als 50 Millimeter betragen.
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Gentlemen, start your engines... Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet, weil sie ALT und ENTFERNEN drücken. |
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Bernie Ecclestone ist wie FIA-Chef Max Mosley angesichts der weltweiten Finanzkrise und der ohnehin angespannten Lage in der "Königsklasse" um Kosteneinsparungen bemüht. Der F-1-Chef will u. a. durch Einheitsmotoren eine drastische Kostenreduktion herbeiführen.
"Der neue Motor wird einheitlich sein, und man wird ihn nur noch zweimal pro Jahr wechseln dürfen, also werden die Kosten drastisch zurückgehen - und ich meine wirklich drastisch", betonte der Brite din der "Londoner Times". Angestrebt ist die Einführung des Einheitsmotors für 2010. Quelle: sport1.de
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Euer Hass ist unser Stolz! >FC Bayern<
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Ich weis net die haben soviel die letzten Jahre geändert eingeführt und soweiter. Das is mittlerweile nur noch langweilig Start und Boxenstopps mehr muss ma net sehen.
Früher waren die Rennen wenigstens noch interessant und mehr Leute fuhren mit um die WM. Ich erinnere an das Jahr 1987 als im letzten Rennen noch 4 Fahrer Weltmeister werden konnten.
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Bret Hart -The best there is- -The best there was- -and the there ever will be-
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Mit singapur ging man wenigstens in die richtige richtung das rennen war spannend und es gab vor allem endlich viele überholmanöver.
aber bei den meissten rennen muss man leider auf regen hoffen das die rennen spannend werden, das stimmt leider...
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Die Formel-1-Teams machen mobil gegen das FIA-Ansinnen eines Einheitsmotors ab 2010.
Die zehn Rennställe haben in Schanghai einen gemeinsamen Gegenentwurf zu den Plänen ausgearbeitet, den sie am Dienstag am Genfer See FIA-Chef Max Mosley unterbreiten werden. Besonders harsche Töne gegen den Einheitsmotor kommen von Toyota-Teamchef John Howett, zugleich Stellvertreter von Ferrari-Chef Luca di Montezemolo in der Teamvereinigung FOTA: "Für Toyota wäre das ein Grund, die Formel 1 zu verlassen", sagte Howett unmissverständlich. Quelle: bild
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BMW-Motorsportdirektor Mario Theissen geht nicht davon aus, dass in der Formel 1 ab 2010 einheitliche Aggregate zum Einsatz kommen werden.
"Nach den bisher gelaufenen Gesprächen gehen wir nicht davon aus, dass ein Einheitsmotor kommt", sagte Theissen. Der promovierte Ingenieur formulierte zwar keine Ausstiegsdrohung aus der Rennserie wie dies zuvor Toyota und Ferrari getan hatten, er bekräftigte aber erneut den Wunsch des BMW-Sauber-Teams, auch in Zukunft eigene Aggregate zu bauen. Quelle: sport1.de
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