Häkkinen kommt nur langsam in Fahrt

Mika Häkkinen ist wieder da: Heute Vormittag hat der Finne im McLaren-Mercedes seine Rückkehr in der Formel 1 gefeiert. Häkkinen testete auf dem Circuit de Catalunya in Barcelona fleißig und drehte 39 Runden. Zuerst ließ er es langsam angehen und gewöhnte sich an das Auto und die Piste. Nach sechs Installationsrunden gönnte sich der 38-Jährige eine erste Pause.
Doch die war nur von kurzer Dauer. Es juckte ihn in den Fingern und er stieg wieder in seinen Silberpfeil und drehte mehrere Runden am Stück. Und das mit Erfolg, denn er wurde schneller und schneller. Zwar kann er sich noch nicht mit den Zeiten von Felipe Massa (Ferrari/1.16.406 Minuten) vom Vortag messen, doch war eine deutliche Steigerung von Runde zu Runde zu erkennen. Seine schnellste wurde nach 1:23.837 Minuten gestoppt.
Damit liegt Häkkinen allerdings noch weit hinter der Spitze des heutigen Feldes zurück. Luca Badoer (Ferrari/1:16.317 Minuten) führt das Feld an, gefolgt von Heikki Kovalainen und dem zweiten McLaren-Mercedes-Piloten, Lewis Hamilton. Besonderes Augenmerk liegt auch auf der Vorstellung von Timo Glock, der für BMW Sauber im Einsatz ist. Nach der ersten Vormittags-Session liegt der 24-jährige Deutsche mit einem Rückstand von 2,325 Sekunden auf die Spitze auf Platz 15.
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