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Alt 03.10.2006, 20:55
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Kiel und Gummersbach starten mit Sieg in CL

Der THW Kiel ist mit einem souveränen Auswärtssieg in die Handball-Champions-League gestartet. Der deutsche Meister setzte sich beim dänischen Vizemeister Gudme Svendborg mit 32:28 (19:8 ) durch.

Vor allem in den ersten 30 Minuten boten die Kieler spektakulären Tempohandball und sorgten früh für die Vorentscheidung. 'Die erste Halbzeit war überragend', sagte THW- Geschäftsführer Uwe Schwenker. Erfolgreichster Werfer für Kiel war Nikola Karabatic mit neun Toren, darunter zwei verwandelten Siebenmetern.

Eine Glanzleistung bot daneben der französische Torhüter Thierry Omeyer, der insgesamt 23 Bälle abwehrte. Von der 14. Minute an gelang den Gastgebern zehn Minuten lang kein Tor gegen den THW. Angesichts der stabilen Abwehr und der konzentrierten Offensive geriet Kiel nie in Bedrängnis; mit dem Pausenstand von 19:8 war die Partie praktisch entschieden. Gudme-Rückraumspieler Claus Flensborg sagte: 'Wir haben viele junge Spieler, die in der ersten Halbzeit zu viel Respekt vor dieser Weltklasse-Mannschaft hatten.' Obwohl Kiel nach der Pause ein wenig die Zügel schleifen ließ, war der Sieg nie gefährdet.

In den weiteren Vorrundenspielen der Gruppe E trifft Kiel auf HCM Constanta aus Rumänien und Banik Karvina aus Tschechien. Die SG Flensburg-Handewitt hatte ihr Auftaktspiel in der europäischen Königsklasse gegen RK Zagreb gewonnen.

Der VfL Gummersbach ist mit einem deutlichen Auswärtssieg in die Handball-Champions-League gestartet. Der Bundesligist setzte sich auf Island gegen Fram Reykjavik mit 38:26 (14:13) durch.

Vor 2000 Zuschauern überzeugte vor allem der in Gummersbacher Diensten stehende Isländer Gudjon Sigurdsson, der in seiner Heimat 16 Tore erzielte. Das Team von Trainer Alfred Gislason konnte sich seinen souveränen Vorsprung allerdings erst nach dem Seitenwechsel herausarbeiten. Gummersbach fand zunächst nicht seinen Rhythmus. Die Hausherren hielten die Partie offen und konnten in der 22. Minute mit 10:8 in Führung gehen. 'Die erste Hälfte war eine Katastrophe. Da haben wir geschlafen. Nach der Pause lief es normal', sagte Gislason.

Im zweiten Durchgang kamen die Gäste besser ins Spiel und benötigten nur zehn Minuten, um mit sieben Treffern Vorsprung davonzuziehen. Bei Reykjavik ließen die Kräfte nach, die Isländer hatten nichts mehr entgegenzusetzen.

In ihrem nächsten Champions-League-Spiel empfangen die Gummersbacher am 5. Oktober in Leverkusen Sandefjord TIF aus Norwegen und haben am 12. Oktober Heimrecht gegen Celje Pirovarna Lasko aus Slowenien. Celje besiegte Sandefjord mit 37:26
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böse Menschen, böse Lieder
Böhse Onkelz immer wieder!!!
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